Arbeit ist das Medium der Arbeitsagogik. Es vermittelt die Methoden über die Ausführung, das Werken und die Herstellung. Arbeitsmethoden werden in der Praxis gezeigt und eingeübt. Durch die Arbeitsprozesse kann ein Produkt entstehen, Selbstvertrauen aufgebaut

Die Bedeutung der Arbeitsagogik

(Süterlin, Vier Lerntypen und wie sie am effektivsten lernen, Grafik R. Meile)

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Die persönliche Beratung, Standortbestimmungen und Zielvereinbarungen nehmen einen hohen Stellenwert ein. Dabei spielt die Beziehung zu einer beruflichen Fachperson in Lern- und Arbeitsprozessen eine wesentliche Rolle.




Respektvoller Humor

In der Arbeit mit Jugendlichen trägt Humor wesentlich zu einem verständnisvollen und konstruktiven Arbeitsklima bei.


„Unsere Schwächen sollten uns ein Lächeln kosten, nicht den Humor“

(Oliver Tietze *1965, deutscher Aphoristiker)

werden, Anerkennung und persönlicher Austausch geschehen.

Wie wichtig die Arbeit und das Ausführen anteilsmässig in Prozent zum Lernerfolg beitragen, zeigt die untenstehende Tabelle der Lernstrategie.

Die Ziele der Arbeitsagogik werden individuell angepasst und gestaltet. Lernziele werden in Richt-, Grob- und Feinziele aufgeteilt.

Mit der konsequenten und bewussten Anwendung von Lerntechniken lassen sich Lernziele erreichen und schrittweise Lösungen erarbeiten. So wird mit der geeigneten Strategieform eine hohe Kompetenz erreicht.

Dabei soll die gewählte Methode den Teilnehmer in höchstmöglichem Mass aktivieren und zu Selbständigkeit und individueller Handlungskompetenz befähigen. Fachübergreifende Qualifikationen setzen sich zusammen aus der: